Prinzipiell kein Problem. Leider ist das schon seehr speziell, nicht jeder hat einen 24/7-FreeNAS-Server zuhause stehen. Da ich mich halt beruflich mit solchen Dingen beschäftige, nutze ich das Ding immer mal wieder als Spielwiese. Würde ich einen “reinen” FFKA-Node-Server/Offloader betreiben würde ich höchstwahrscheinlich ein Ubuntu mit Virtualbox einsetzen.
Die wenigsten haben ein Mainboard mit 2 Ethernet-Interfaces.
Aktuell ist die Thematik auch noch ein bisschen unschön, da (warum auch immer) für eine VM seitens FreeNAS bzw. bhyve mindestens 512 MB Arbeitsspeicher für eine VM zugewiesen werden MUSS.
OpenWRT mit 512 MB RAM ist schon ein bisschen Overkill…
Allerdings funktionieren mit der aktuellen FreeNAS-Version auch die aktuellen ASIX-USB-NICs, welche ich auch bei meinem Raspberry-Bastelprojekt Raspberry Pi v1 als Node mit zusätzlicher Client-NIC? eingesetzt habe.
Eine Anmerkung zu der Funktion der Node: Die Node ist voll funktionsfähig, mesht allerdings nicht über WAN. Ich vermute hier bleibt irgendetwas im Netzwerkstack zwischen OpenWRT <=> bhyve <=> FreeBSD stecken.
Ist in dem Fall nicht schlimm, für 50MBit VDSL sollte das allemal reichen. Hat da jemand Erfahrungen mit anderen KVM-Images bezüglich Meshing machen können?